Also: die Vorteile ein Blogger zu sein.
Erst wollte ich ja wirklich keinen Blog haben. Ich fands zwar toll den Blog von der Mari zu lesen, aber selber woll ich einfach keinen. Fand ich doof und hatte keine Lust des zu machen. Und vor allem dachte ich mir "Was um Himmelswillen soll ICH da bitte reinschreiben?!?!?". Tja, dann hab ich mich eines Tages...noch nicht so lange her...warum weiß ich gar nicht mehr, doch entschlossen die Mari zu überraschen und ein Blog (eigentlich ja nur für dich) zu erstellen. Seit dem darf ich mich wohl "Blogger" nennen. WOW.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich positiv überrascht bin. Irgendwie hat man dann doch immer was zu schreiben. Und da komm ich schon gleich zu den Vorteilen eines Blogs:
- man kann seine ganze Wut (über Arbeit, Freund, Welt, etc.) hier rauslassen und hat es somit ausgesprochen bzw. -geschrieben. So ist es raus aus dem Bauch und die Welt schaut schon wieder ganz anderst aus. Wirklich toll.
- Plege des Soziallebens. Ja genau. Denn seit bei uns in der Arbeit der private E-Mailverkehr nun offiziell verboten, uns mit Kündigung und wenn was dramatisches dadurch passiert ist sogar mit Knast gedroht wurde, ist das mit der Pflege des Soziallebens wirklich schwierig geworden. Wie solln ein paar SMS am Tag den sonst minütlichen E-Mailverkehr mit der Mari ersetzen? Geht nicht, ganz genau. Und deshalb kann man auch im Blog viel mehr erzählen! So wissen wir auch so was los ist, naja, jedenfalls wenn meine "regelmäßige Leserin" auch mal regelmäßig lesen würde ;)
Naja, mehr fällt mir jetzt grad nicht ein, aber das sind ja schon mal die Hauptpunkte. Kann diese Liste ja bei Bedarf weiterführen. Nachteile? Mmmhhh fallen mir jetzt gerade keine ein. Gibt glaub ich auch gar keine.
Das waren meine, zugegebendermaßen etwas wirren, Gedanken zu den Vorteilen ein Blogger zu sein.
Ich fühl mich mehr als geehrt liebe Sini :) mach weiter so, ich bin ja seeehr faul geworden was das bloggen angeht, aber wenn ich das jetzt so lese, muss ich mal wieder ran :)
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